14:1 Und
er
sprach
zu
seinen
Jüngern:
Euer
Herz
erschrecke
nicht!
Glaubet
an
Gott
und
glaubet
an
mich!
14:2 In
meines
Vaters
Hause
sind
viele
Wohnungen.
Wenn
es
nicht
so
wäre,
so
wollte
ich
zu
euch
sagen:
Ich
gehe
hin
euch
die
Stätte
zu
bereiten.
14:3 Und
wenn
ich
hingehe
euch
die
Stätte
zu
bereiten,
so
will
ich
wiederkommen
und
euch
zu
mir
nehmen,
auf
dass
ihr
seid,
wo
ich
bin.
14:4 Und
wo
ich
hin
gehe,
das
wisst
ihr,
und
den
Weg
wisst
ihr
auch.
14:5 Spricht
zu
ihm
Thomas:
Herr,
wir
wissen
nicht,
wo
du
hin
gehst;
und
wie
können
wir
den
Weg
wissen
14:6 Jesus
spricht
zu
ihm:
Ich
bin
der
Weg
und
die
Wahrheit
und
das
Leben;
niemand
kommt
zum
Vater
denn
durch
mich.
14:7 Wenn
ihr
mich
kenntet,
so
kenntet
ihr
auch
meinen
Vater.
Und
von
nun
an
kennt
ihr
ihn
und
habt
ihn
gesehen.
14:8 Spricht
zu
ihm
Philippus:
Herr,
zeige
uns
den
Vater,
so
genügt
uns.
14:9 Jesus
spricht
zu
ihm:
So
lange
bin
ich
bei
euch,
und
du
kennst
mich
nicht,
Philippus
Wer
mich
sieht,
der
sieht
den
Vater;
wie
sprichst
du
denn:
Zeige
uns
den
Vater
14:10 Glaubst
du
nicht,
dass
ich
im
Vater
bin
und
der
Vater
in
mir
Die
Worte,
die
ich
zu
euch
rede,
die
rede
ich
nicht
von
mir
selbst.
Der
Vater
aber,
der
in
mir
wohnt,
der
tut
die
Werke.
14:11 Glaubet
mir,
dass
ich
im
Vater
und
der
Vater
in
mir
ist;
wo
nicht,
so
glaubet
mir
doch
um
der
Werke
willen.
14:12 Wahrlich,
wahrlich
ich
sage
euch:
Wer
an
mich
glaubt,
der
wird
die
Werke
auch
tun,
die
ich
tue,
und
wird
größere
als
diese
tun;
denn
ich
gehe
zum
Vater.
14:13 Und
was
ihr
bitten
werdet
in
meinem
Namen,
das
will
ich
tun,
auf
dass
der
Vater
geehrt
werde
in
dem
Sohne.
14:14 Was
ihr
bitten
werdet
in
meinem
Namen,
das
will
ich
tun.
14:15 Liebet
ihr
mich,
so
haltet
ihr
meine
Gebote.
14:16 Und
ich
will
den
Vater
bitten,
und
er
soll
euch
einen
andern
Tröster
geben,
dass
er
bei
euch
bleibe
ewiglich:
14:17 den
Geist
der
Wahrheit,
welchen
die
Welt
nicht
kann
empfangen;
denn
sie
sieht
ihn
nicht
und
kennt
ihn
nicht.
Ihr
aber
kennet
ihn;
denn
er
bleibt
bei
euch
und
wird
in
euch
sein.
14:18 Ich
will
euch
nicht
Waisen
lassen;
ich
komme
zu
euch.
14:19 Es
ist
noch
um
ein
kleines,
so
wird
mich
die
Welt
nicht
mehr
sehen;
ihr
aber
sollt
mich
sehen;
denn
ich
lebe,
und
ihr
sollt
auch
leben.
14:20 An
dem
Tage
werdet
ihr
erkennen,
dass
ich
in
meinem
Vater
bin
und
ihr
in
mir
und
ich
in
euch.
14:21 Wer
meine
Gebote
hat
und
hält
sie,
der
ist
es,
der
mich
liebt.
Wer
mich
aber
liebt,
der
wird
von
meinem
Vater
geliebt
werden,
und
ich
werde
ihn
lieben
und
mich
ihm
offenbaren.
14:22 Spricht
zu
ihm
Judas,
nicht
der
Ischariot:
Herr,
was
ist's,
dass
du
dich
uns
willst
offenbaren
und
nicht
der
Welt
14:23 Jesus
antwortete
und
sprach
zu
ihm:
Wer
mich
liebt,
der
wird
mein
Wort
halten;
und
mein
Vater
wird
ihn
lieben,
und
wir
werden
zu
ihm
kommen
und
Wohnung
bei
ihm
machen.
14:24 Wer
mich
aber
nicht
liebt,
der
hält
meine
Worte
nicht.
Und
das
Wort,
das
ihr
hört,
ist
nicht
mein,
sondern
des
Vaters,
der
mich
gesandt
hat.
14:25 Solches
habe
ich
zu
euch
geredet,
solange
ich
bei
euch
gewesen
bin.
14:26 Aber
der
Tröster,
der
Heilige
Geist,
welchen
mein
Vater
senden
wird
in
meinem
Namen,
der
wird
euch
alles
lehren
und
euch
erinnern
alles
des,
das
ich
euch
gesagt
habe.
14:27 Den
Frieden
lasse
ich
euch,
meinen
Frieden
gebe
ich
euch.
Nicht
gebe
ich
euch,
wie
die
Welt
gibt.
Euer
Herz
erschrecke
nicht
und
fürchte
sich
nicht.
14:28 Ihr
habt
gehört,
dass
ich
euch
gesagt
habe:
Ich
gehe
hin
und
komme
wieder
zu
euch.
Hättet
ihr
mich
lieb,
so
würdet
ihr
euch
freuen,
dass
ich
gesagt
habe:
Ich
gehe
zum
Vater;
denn
der
Vater
ist
größer
als
ich.
14:29 Und
nun
ich
es
euch
gesagt
habe,
ehe
denn
es
geschieht,
auf
dass,
wenn
es
nun
geschehen
wird,
ihr
glaubet.
14:30 Ich
werde
nicht
mehr
viel
mit
euch
reden;
denn
es
kommt
der
Fürst
dieser
Welt,
und
hat
nichts
an
mir.
14:31 Aber
auf
dass
die
Welt
erkenne,
dass
ich
den
Vater
liebe
und
ich
also
tue,
wie
mir
der
Vater
geboten
hat:
stehet
auf
und
lasset
uns
von
hinnen
gehen.